Eva Marie Heßling - Praxis für Naturheilkunde

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Kinesiologie nach Dr. Klinghardt
Hinweis: Wie andere naturheilkundliche Methoden, ist die Kinesiologie noch nicht wissenschaftlich/schulmedizinisch nachgewiesen.
ANK - Angewandte Neurobiologie nach Dr. Klinghardt® Dr. Klinghardt ist Arzt, Wissenschaftler und Lehrer. Die von ihm entwickelten Methoden zur Diagnostik und Therapie sind ein lebendiges System, in das ständig neue Erfahrungen aus seiner ärztlichen Praxis, aus Wissenschaft und klinischer Forschung einfließen und so seine Lehre kontinuierlich erweitern. Er studierte in Freiburg Medizin und praktiziert seit 1982 in den USA. In seiner langjährigen Arbeit, vor allem in einer Spezialklinik für Schmerztherapie in Santa Fe, war es für ihn der fehlende Blick auf die Ursache von Erkrankung und die rigide Trennung zwischen Psyche und physischem Körper, die ihn nach umfassenden Heilungsmöglichkeiten suchen ließ. Die Neurobiologie nach Dr. Klinghardt® ist ein Heilsystem. Drei ineinander greifende Diagnose- und Therapie-Praktiken tragen dieses Konzept: der Autonome Regulationstest nach Dr. Klinghardt® die Psycho-Kinesiologie nach Dr. Klinghardt® die Mentalfeld-Therapie nach Dr. Klinghardt® Quelle: INK - Institut für Neurobiologie n. Dr. Klinghardt Autonomer Response Test (ART) nach Dr. Klinghardt Die Autonome Response-Testung (ART) nach Dr. Klinghardt® bietet, mit Hilfe einer Biofeedbackmethode, in diesem Fall der Muskeltest, die Möglichkeit: tiefliegende Ursachen von Beschwerden, körperlicher und/oder seelischer Art, aufzufinden einer Ursachen- statt Symptombehandlung eines gezielten Einsatzes der optimalen besttollerierten Behandlungsmethode der bleibenden Ausheilung ohne Symptomverschiebung In seiner Lehre unterteilt Dr. Klinghardt die Ursachen von Erkrankungen in 7 Hauptfaktoren Unerlöste seelische Konflikte Dramatische, unverarbeitete Erlebnisse, die häufig in der nicht erinnerbaren Zeit unsere Kindheit liegen und später zu post-traumatische Belastungsstörungen führen können Energetische Blockaden und Störungen Verletzungen, Narben, Zähne und Mundraum, Piercing, Tattoos, Brillen Lebensmittel- und Umweltallergien Gluten, Lactose, Hausstaub, Pollen usw. Geopathische Belastung und biophysikalischer Stress gestörter Schlafplatz, Arbeitsplatz oder Sitzplatz im Auto usw. Toxinbelastung Schwermetalle (z.B. Quecksilber aus Amalgamfüllungen), Lösungsmittel, Medikamentenrückstände, Haarfärbemittel, Petrochemikalien, Holzschutzmittel, Biotoxine (Toxine von Bakterien, Viren, Pilzen in unserem Körper) usw. Mangelzustände Proteine, Fettsäuren, Spurenelemente, Vitamine, Enzyme, Sauerstoff Strukturelle Komponente Okklusion (Zahnfehlstellungen), Wirbel- und Beckenverschiebungen, Faszienverkürzungen, Haltungsschäden usw. Auf dieser Grundlage werden Krankheitsursachen systematisch untersucht. Quelle: INK - Institut für Neurobiologie n. Dr. Klinghardt Psycho-Kinesiologie nach Dr. Klinghardt Wenn durch den "Autonomen Response Test" ein ungelöster seelischer Konflikt oder eine posttraumatische Belastungsstörung als krankmachende Ursache gefunden wurde, ist die Psycho-Kinesiologie eine adäquate Behandlungsmethode. Mit der Psycho-Kinesiologie hat der Therapeut nach eingehendem Gespräch die Möglichkeit, über den Muskeltest einen Dialog mit dem Unterbewussten des Klienten zu führen. Dabei werden ursprüngliche traumatische Ereignisse, die verdrängt waren, ans Licht gebracht. Durch das Wiedererinnern können sich die damit verbundenen aufgestauten Gefühle des Klienten entladen, und der Ursprungskonflikt kann dauerhaft entkoppelt werden. Die Körperorgane sind bestimmten Gefühlen zugeordnet. Wenn also Gefühl im Leben vorherrschend ist, dann ist von einer Minderdurchblutung des entsprechenden Organs auszugehen (beispielsweise Angst = Nieren). Mithilfe der PK können "gehaltene" Gefühle losgelassen werden. Das Organ ist nach einer PK-Behandlung wieder besser durchblutet und nimmt seine Versorgungs- und Entgiftungsfunktion wieder auf. Bei jedem traumatischen Ereignis entstehen in unserem Unterbewusstsein einschränkende Glaubenssätze, die lebenslang gespeichert werden. Sätze wie "Ich bin nicht liebenswert" oder "Ich bin schwach" beeinflussen unser Verhalten im täglichen Leben. Je mehr einschränkende Glaubenssätze durch unser Unterbewusstsein wirken, desto eingeschränkter ist die Eigenregulation und desto mehr sucht sich der Körper einen Ausweg: in Form von chronischen Beschwerden und Schmerzzuständen aller Art bis hin zur manifesten Erkrankung. Ziel einer jeden PK-Behandlung ist es, mit den zur Verfügung stehenden Mitteln die krankmachenden Glaubenssätze durch neue, freimachende zu ersetzen. Auf diese Weise ist eine dauerhafte Ausheilung ohne Symptomverschiebung möglich. Quelle: INK - Institut für Neurobiologie n. Dr. Klinghardt Der häufigste Grund, warum ein Trauma zu einem „unerlösten seelischen Konflikt“ wird, besteht darin, dass wir zum Zeitpunkt des Konfliktes nicht in der Lage sind, unsere Gefühle zu empfinden und/oder auszudrücken. So kann es passieren, dass ein ganz „banales“ Ereignis das Gehirn auf dem falschen Fuß erwischt. Wir alle erleben von unserer Kindheit bis ins hohe Alter viele Konflikte. Und je weniger wir in einer Situation auf sie gefasst sind, desto schwerer können sie uns treffen und Spuren im Unterbewusstsein hinterlassen. Dabei spielt es keine Rolle, wie lange es zurück liegt – es können sogar Jahrzehnte vergehen, bis sich die ersten Symptome zeigen. Alltägliche Ereignisse, wie: Erlebnisse während der Schwangerschaft die eigene Geburt oder die Geburt von Geschwistern Trennungen (z.B. Krankenhausaufenthalt) Erlebnisse in Kindergaren oder Schule Pubertät Umzug Berufswechsel können genauso zu einem unerlösten seelischen Konflikt führen wie dramatische Ereignisse, z. B. sexueller Missbrauch Trennungen der Eltern Todesangst, z. B: bei einem Autounfall Krankheit oder Tod eines nahestehenden Menschen Schwangerschaftsabbrüche Sucht und Abhängigkeit das Erleben / Überleben des Krieges Je dramatischer ein Ereignis empfunden wird, je schwerer kann sich Jahre später die Symptomatik auswirken. Mentalfeld-Techniken (MFT) nach Dr. Klinghardt Die Mentalfeld-Techniken (MFT) bieten sehr schnell wirksame und nicht-invasive Interventionen zur Behandlung von akuten und chronischen Schmerzen und emotionalen Stresszuständen - egal, ob der Ursprung ein körperliches oder seelisches Trauma oder Problem ist. MFT ist sehr hilfreich bei: Phobien Zwangsverhalten Hyperaktivität chronischer Müdigkeit Prüfungsangst Panikattacken Posttraumatischen Belastungsstörungen erinnerbaren traumatischen Erlebnissen u.v.m. MFT beruht auf der einfachen Erkenntnis, dass seelische Spannungszustände und Schmerzen oft dann entstehen, wenn sich der Mentalkörper als Folge eines Traumas vom physischen Körper trennt. Dieser Prozess läuft für die meisten von uns völlig unbewusst ab. Die Behandlung besteht darin, den abgespaltenen Inhalt des Mentalfeldes durch ein kurzes klärendes Gespräch aufzudecken. Während der Klient seine innere Aufmerksamkeit dem abgespaltenen Inhalt zuwendet, beklopft der Behandler - oder der Klient selber - Akupunkturpunkte und relevante autonome Schaltstellen, die den Mentalkörper wieder anheften und zentrieren. Dadurch entstehen oft Heilungen innerhalb von Minuten, die meist bleibend sind. Quelle: INK - Institut für Neurobiologie n. Dr. Klinghardt